Physics–MCM Correspondence: Emergence of Physical Structures from Monistic Geometry
Der Artikel Physik–MCM Korrespondenz bildet den Ausgangspunkt der gesamten MCM Continuum Physics Series. Er zeigt, dass die Physik und das Monistische Kontinuum‑Modell keine konkurrierenden Theorien sind, sondern zwei komplementaere Beschreibungsebenen derselben Realitaet. Die Physik beschreibt die Welt nach der Emergenz von Raum, waehrend das MCM die Welt vor der Emergenz von Raum beschreibt.Physikalische Groessen wie Masse, Energie, Raumzeit, Felder und Teilchen werden als Projektionen der praeraeumlichen Mediumsgeometrie interpretiert. Damit entsteht eine formale Bruecke zwischen etablierter Physik und monistischer Ontologie. Die Serie MCM Continuum Physics Series bildet den wissenschaftlichen Kern der monistischen Mediumstheorie (MCM). Sie zeigt, wie alle physikalischen Strukturen – Raum, Zeit, Felder, Teilchen und Kräfte – als emergente Erscheinungen einer einzigen geometrischen Entitaet, des Mediums, verstanden werden koennen.Jeder Artikel der Serie behandelt eine spezifische Ebene der physikalischen Emergenz und fuehrt die etablierte Physik auf praeraeumliche Prozesse zurueck. MCM Continuum Physics Series│├── 01_Physik–MCM Korrespondenz│├── 02_Physik aus dem MCM│(folgt)├── 03_Beobachtbare Phaenomene des MCM│(folgt)└── 04_Fundament zukuenftiger MCM-Publikationen (folgt) Die Serie MCM Continuum Physics Series verbindet ontologische, mathematische und empirische Ebenen zu einem konsistenten Gesamtmodell der physikalischen Welt. Sie will nicht nur die Rolle des Monistischen Kontinuum‑Modells in der Physik erklaeren, sondern auch die Bedeutung der physikalischen Welt gegenueber der relativistischen Welt der Physik staerken. Physik ist das Werkzeug, mit dem wir die Erscheinung des Kosmos erfassen; das MCM ist der Rahmen, in dem wir seine Struktur verstehen.Doch Verstehen entsteht nicht allein durch Nachdenken ueber das Erreichte, sondern durch Ueberdenken des Erreichbaren. Nur wer die Grenzen seiner eigenen Modelle erkennt, kann den Kosmos wirklich begreifen.Die MCM‑Serie ist daher kein Abschluss, sondern ein Anfang – ein Aufruf, die Physik nicht nur zu erweitern, sondern zu ueberdenken.
Authors
- Walter Moosbrugger (ORCID: https://orcid.org/0009-0003-4170-5162)
Publication Details
- Journal
- Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research)
- Published
- 2026-10-05
- DOI
- https://doi.org/10.5281/zenodo.23159934
- Primary Topic
- Relativity and Gravitational Theory
- Type
- article
- Field-Weighted Citation Impact
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