Kognitions-Affekt-Asymmetrie (Hochmuth-Paradoxon) / Cognitive-Affective Asymmetry (the Hochmuth Paradox) — Erstbeschreibung / First description, Fassung / Version 6, 24. September 2026

Erstbeschreibung der Kognitions-Affekt-Asymmetrie (Hochmuth-Paradoxon), datiert auf den 22. September 2026. Diese Ablage vom 24. September 2026 enthält die deutsche Fassung 6 und die englische Ausgabe Version 6. Deutsch: Die Kognitions-Affekt-Asymmetrie bezeichnet einen Vorgang, bei dem eine Person auf bewusster kognitiver Ebene überzeugt ist, dass ihr affektiver Zustand unbegründet, übermäßig oder widersinnig ist, ohne dass diese Überzeugung den Zustand verändert. Im negativen Fall bleibt der Affekt bestehen und kann sich verstärken; im positiven Fall zerstört derselbe Vorgang den angenehmen Zustand. Der Vorgang ist nicht willentlich herbeigeführt und nicht willentlich abstellbar. Beide Ausgaben enthalten fünf Kernmerkmale, die Abgrenzung zu acht Nachbarbegriffen und zu zwei zu prüfenden Nachbarn, die Einordnung dreier benannter Forschungslinien (Abschnitt 9.11), einen Messentwurf mit fünfzehn Aussagen samt Auswertungs- und Falldefinitionsvorschlag, einen Prüfplan in fünf Stufen, den Verfahrensweg in ein Klassifikationssystem sowie die offen benannten Grenzen der Fassung. Gegenüber Fassung 3 ergänzt Fassung 4: die Abgrenzung zum Normalzustand in einem Ablaufbild (Abschnitt 2.1 und 3.1), einen Schweregrad statt eines Schalters (Abschnitt 2.2 und 5), die ausbleibende Kompensation des verstärkten Affekts als eigentlichen Mechanismus (Abschnitt 2.1, 3.1 und 8), die Rolle des Overthinking als Katalysator (Abschnitt 5.2), Vermutungen zu Ursache und Regulation (Abschnitt 5.1 und 7.1), die vermutete Schubbindung bei bestimmten Zustandsbildern (Abschnitt 5.3), die erweiterte Fragenliste (Abschnitt 10) sowie den Bezug auf den Stand der internationalen Klassifikation (Abschnitt 17.6). Vier Ablaufbilder zeigen den Normalzustand, den Pegel statt eines Schalters und die Rückkopplung über Overthinking. Alle Änderungen sind in Abschnitt 19.1 verzeichnet. Gegenüber Fassung 4 ergänzt Fassung 5: das offene Prüfregister der Eingänge (Abschnitt 22) mit seinem ersten Eingang — der Antwort von Prof. Dr. Norbert Groeben (Psychologie) vom 23. September 2026, der als nächsten Oberbegriff das Ruminieren nannte, weil dieser weiter reiche und nicht nur auf Affekte bezogen sei — und die Erweiterung der Abgrenzung zum Ruminieren um diese fachliche Nennung und um die Grenze des weiteren Begriffs (Abschnitt 9.6). Geteilt wird die Einordnung, soweit sie den Rahmen betrifft: Das Ruminieren kann den Vorgang als weiterer Begriff enthalten. Nicht geteilt wird sie, soweit sie den Kern betrifft: Der Rahmen enthält weder die Prüfung der Berechtigung eines Zustands noch die Wirkung derselben Prüfung gegen den positiven Affekt; der Hinweis auf die verdrängten positiven Gedanken und Emotionen stützt gerade den zweiten Flügel dieser Beschreibung. Nachgeführt sind außerdem der Zitierhinweis (Abschnitt 12), der englische Zitierhinweis (Abschnitt 18.5), die Fassungsgeschichte (Abschnitt 19.1), der Ablagevermerk (Abschnitt 19.3) und der Abschlussvermerk (Abschnitt 23). Die Abschnitte 1 bis 21 bleiben im Aufbau und in der Sache unverändert; alle Änderungen sind in Abschnitt 19.1 verzeichnet. Gegenüber Fassung 5 ergänzt Fassung 6: die Einordnung von drei benannten Forschungslinien mit ihren Fundstellen und ihren Grenzen (Abschnitt 9.11) — das inhibitorische Lernen (Craske et al. 2014) für den ersten Flügel, die Unterscheidung von Rumination und Neubewertung (Ray, Wilhelm und Gross 2008) für die Form des Nachdenkens und die Dämpfung positiven Affekts (Feldman, Joormann und Johnson 2008) für den zweiten Flügel —, dazu die Unterscheidung dreier Formen des Nachdenkens in der Begriffsbestimmung (Abschnitt 1: Erkennen, Umdeuten, wiederholtes Analysieren), eine daraus folgende Prüffrage (Abschnitt 10, Frage 20), der zweite Eingang im Prüfregister (Abschnitt 22) — die Antwort von Roxane Jarrige für die französische Fachgesellschaft AFTCC vom 24. September 2026 — und zwei weitere Anschlussstellen (Abschnitt 16.2). Die Fachgesellschaft nennt die drei Stellen ausdrücklich, ohne dass damit die vorgeschlagene Kombination als Ganzes beschrieben wäre. Nachgeführt sind außerdem der Zitierhinweis (Abschnitt 12), der englische Zitierhinweis (Abschnitt 18.5), die Fassungsgeschichte (Abschnitt 19.1), der Ablagevermerk (Abschnitt 19.3) und der Abschlussvermerk (Abschnitt 23). Die Abschnitte 2 bis 21 bleiben im Aufbau und in der Sache unverändert. English: Cognitive-affective asymmetry denotes a process in which a person is, at the level of conscious cognition, convinced that their affective state is unfounded, excessive or contrary to sense, without that conviction changing the state. In the negative case the affect persists and can intensify; in the positive case the same process destroys the pleasant state. The process is not voluntarily brought about and cannot be stopped. This edition contains five core features, the delimitation from eight neighbouring concepts and from two neighbours yet to be checked, the placement of three named lines of research (Section 9.11), a measurement draft with fifteen statements together with proposals for scoring and case definition, a testing plan in five stages, the procedural route into a classification system, and an openly stated account of its own limits. Compared with version 4, version 5 adds: the open review register (Section 22) with its first entry — the reply from Prof. Dr. Norbert Groeben (psychology) of 23 September 2026, who named rumination as the closest wider term, on the ground that it reaches further and is not confined to affect — and the extension of the delimitation from rumination by that scholarly naming and by the limits of the wider term (Section 9.6). The classification is shared as far as the frame is concerned: rumination can contain the process as a wider term. It is not shared as far as the core is concerned: the frame contains neither the examination of whether a state is justified nor the effect of that examination against positive affect; the reference to displaced positive thoughts and emotions supports precisely the second wing of this description. The citation note (Section 12), the German citation (Section 18.5), the version history (Section 19.1), the archiving note (Section 19.3) and the closing note (Section 23) have been updated. Sections 1 to 21 remain unchanged in structure and substance; all changes are recorded in Section 19.1. Compared with version 5, version 6 adds: the placement of three named lines of research with their sources and their limits (Section 9.11) — inhibitory learning (Craske et al. 2014) for the first wing, the distinction between rumination and reappraisal (Ray, Wilhelm and Gross 2008) for the form of the thinking, and the dampening of positive affect (Feldman, Joormann and Johnson 2008) for the second wing — together with the distinction between three forms of thinking in the definition (Section 1: recognition, reinterpretation, repeated analysis), a testing question that follows from it (Section 10, question 20), the second entry in the review register (Section 22) — the reply from Roxane Jarrige for the French association AFTCC of 24 September 2026 — and two further points of connection (Section 16.2). The association names the three sources expressly without the proposed combination thereby being described as a whole. The citation note (Section 12), the German citation (Section 18.5), the version history (Section 19.1), the archiving note (Section 19.3) and the closing note (Section 23) have been updated. Sections 2 to 21 remain unchanged in structure and substance. Maßgeblich ist die deutsche Fassung; die englische Ausgabe ist die gekennzeichnete Übersetzung derselben Fassung und trägt dieselbe Nummer (deutsche Fassung 6 / englische Ausgabe Version 6). Lizenz: CC BY-ND 4.0. Über die Lizenz hinaus sind Übersetzungen in jede Sprache sowie die unveränderte Aufnahme in Lehrmaterial ausdrücklich erlaubt, sofern die Quelle genannt, eine Übersetzung als solche gekennzeichnet und das Erstbeschreibungsdatum 22. September 2026 genannt wird. Der Begriff und der beschriebene Gegenstand dürfen frei verwendet, geprüft und zitiert werden; dafür ist keine Lizenz nötig. Hinweis: Diese Fassung ist nicht extern begutachtet. Der Verfasser ist nicht institutionell angebunden. Einwände und offene Fragen sind erwünscht und werden im offenen Prüfregister (Abschnitt 22) mit Datum und Quelle geführt; der erste und der zweite Eingang sind dort verzeichnet. Sechste Ablage dieses Datensatzes am 24. September 2026: Neu hinterlegt sind die deutsche Fassung 6 und die englische Ausgabe Version 6; beide Ausgaben stehen auf demselben Stand. Alle Ablagen dieses Datensatzes laufen unter der dauerhaften Kennung des Werks, dem Konzept-DOI 10.5281/zenodo.22912393; die Erstablage trägt die Kennung 10.5281/zenodo.22912394. Das Erstbeschreibungsdatum bleibt der 22. September 2026. Kontakt: [email protected] Sixth deposit of this record on 24 September 2026: the German Fassung 6 and the English edition Version 6 were added; both editions are now on the same state. All deposits of this record share the permanent identifier of the work, concept DOI 10.5281/zenodo.22912393; the first deposit carries the identifier 10.5281/zenodo.22912394. The date of the first description remains 22 September 2026. Contact: [email protected]

Authors

Publication Details

Journal
Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research)
Published
2026-09-24
DOI
https://doi.org/10.5281/zenodo.22934051
Primary Topic
Psychology, Coaching, and Therapy
Type
preprint
Controls
|||
ALL TIME
JAN
FEB
MAR
APR
MAY
JUN
JUL
AUG
SEP
preprint

Kognitions-Affekt-Asymmetrie (Hochmuth-Paradoxon) / Cognitive-Affective Asymmetry (the Hochmuth Paradox) — Erstbeschreibung / First description, Fassung / Version 6, 24. September 2026

Toni Hochmuth
Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research)
Psychology, Coaching, and Therapy
preprint

Kognitions-Affekt-Asymmetrie (Hochmuth-Paradoxon) / Cognitive-Affective Asymmetry (the Hochmuth Paradox) — Erstbeschreibung / First description, Fassung / Version 6, 24. September 2026

Toni Hochmuth
preprint en

Abstract

Erstbeschreibung der Kognitions-Affekt-Asymmetrie (Hochmuth-Paradoxon), datiert auf den 22. September 2026. Diese Ablage vom 24. September 2026 enthält die deutsche Fassung 6 und die englische Ausgabe Version 6. Deutsch: Die Kognitions-Affekt-Asymmetrie bezeichnet einen Vorgang, bei dem eine Person auf bewusster kognitiver Ebene überzeugt ist, dass ihr affektiver Zustand unbegründet, übermäßig oder widersinnig ist, ohne dass diese Überzeugung den Zustand verändert. Im negativen Fall bleibt der Affekt bestehen und kann sich verstärken; im positiven Fall zerstört derselbe Vorgang den angenehmen Zustand. Der Vorgang ist nicht willentlich herbeigeführt und nicht willentlich abstellbar. Beide Ausgaben enthalten fünf Kernmerkmale, die Abgrenzung zu acht Nachbarbegriffen und zu zwei zu prüfenden Nachbarn, die Einordnung dreier benannter Forschungslinien (Abschnitt 9.11), einen Messentwurf mit fünfzehn Aussagen samt Auswertungs- und Falldefinitionsvorschlag, einen Prüfplan in fünf Stufen, den Verfahrensweg in ein Klassifikationssystem sowie die offen benannten Grenzen der Fassung. Gegenüber Fassung 3 ergänzt Fassung 4: die Abgrenzung zum Normalzustand in einem Ablaufbild (Abschnitt 2.1 und 3.1), einen Schweregrad statt eines Schalters (Abschnitt 2.2 und 5), die ausbleibende Kompensation des verstärkten Affekts als eigentlichen Mechanismus (Abschnitt 2.1, 3.1 und 8), die Rolle des Overthinking als Katalysator (Abschnitt 5.2), Vermutungen zu Ursache und Regulation (Abschnitt 5.1 und 7.1), die vermutete Schubbindung bei bestimmten Zustandsbildern (Abschnitt 5.3), die erweiterte Fragenliste (Abschnitt 10) sowie den Bezug auf den Stand der internationalen Klassifikation (Abschnitt 17.6). Vier Ablaufbilder zeigen den Normalzustand, den Pegel statt eines Schalters und die Rückkopplung über Overthinking. Alle Änderungen sind in Abschnitt 19.1 verzeichnet. Gegenüber Fassung 4 ergänzt Fassung 5: das offene Prüfregister der Eingänge (Abschnitt 22) mit seinem ersten Eingang — der Antwort von Prof. Dr. Norbert Groeben (Psychologie) vom 23. September 2026, der als nächsten Oberbegriff das Ruminieren nannte, weil dieser weiter reiche und nicht nur auf Affekte bezogen sei — und die Erweiterung der Abgrenzung zum Ruminieren um diese fachliche Nennung und um die Grenze des weiteren Begriffs (Abschnitt 9.6). Geteilt wird die Einordnung, soweit sie den Rahmen betrifft: Das Ruminieren kann den Vorgang als weiterer Begriff enthalten. Nicht geteilt wird sie, soweit sie den Kern betrifft: Der Rahmen enthält weder die Prüfung der Berechtigung eines Zustands noch die Wirkung derselben Prüfung gegen den positiven Affekt; der Hinweis auf die verdrängten positiven Gedanken und Emotionen stützt gerade den zweiten Flügel dieser Beschreibung. Nachgeführt sind außerdem der Zitierhinweis (Abschnitt 12), der englische Zitierhinweis (Abschnitt 18.5), die Fassungsgeschichte (Abschnitt 19.1), der Ablagevermerk (Abschnitt 19.3) und der Abschlussvermerk (Abschnitt 23). Die Abschnitte 1 bis 21 bleiben im Aufbau und in der Sache unverändert; alle Änderungen sind in Abschnitt 19.1 verzeichnet. Gegenüber Fassung 5 ergänzt Fassung 6: die Einordnung von drei benannten Forschungslinien mit ihren Fundstellen und ihren Grenzen (Abschnitt 9.11) — das inhibitorische Lernen (Craske et al. 2014) für den ersten Flügel, die Unterscheidung von Rumination und Neubewertung (Ray, Wilhelm und Gross 2008) für die Form des Nachdenkens und die Dämpfung positiven Affekts (Feldman, Joormann und Johnson 2008) für den zweiten Flügel —, dazu die Unterscheidung dreier Formen des Nachdenkens in der Begriffsbestimmung (Abschnitt 1: Erkennen, Umdeuten, wiederholtes Analysieren), eine daraus folgende Prüffrage (Abschnitt 10, Frage 20), der zweite Eingang im Prüfregister (Abschnitt 22) — die Antwort von Roxane Jarrige für die französische Fachgesellschaft AFTCC vom 24. September 2026 — und zwei weitere Anschlussstellen (Abschnitt 16.2). Die Fachgesellschaft nennt die drei Stellen ausdrücklich, ohne dass damit die vorgeschlagene Kombination als Ganzes beschrieben wäre. Nachgeführt sind außerdem der Zitierhinweis (Abschnitt 12), der englische Zitierhinweis (Abschnitt 18.5), die Fassungsgeschichte (Abschnitt 19.1), der Ablagevermerk (Abschnitt 19.3) und der Abschlussvermerk (Abschnitt 23). Die Abschnitte 2 bis 21 bleiben im Aufbau und in der Sache unverändert. English: Cognitive-affective asymmetry denotes a process in which a person is, at the level of conscious cognition, convinced that their affective state is unfounded, excessive or contrary to sense, without that conviction changing the state. In the negative case the affect persists and can intensify; in the positive case the same process destroys the pleasant state. The process is not voluntarily brought about and cannot be stopped. This edition contains five core features, the delimitation from eight neighbouring concepts and from two neighbours yet to be checked, the placement of three named lines of research (Section 9.11), a measurement draft with fifteen statements together with proposals for scoring and case definition, a testing plan in five stages, the procedural route into a classification system, and an openly stated account of its own limits. Compared with version 4, version 5 adds: the open review register (Section 22) with its first entry — the reply from Prof. Dr. Norbert Groeben (psychology) of 23 September 2026, who named rumination as the closest wider term, on the ground that it reaches further and is not confined to affect — and the extension of the delimitation from rumination by that scholarly naming and by the limits of the wider term (Section 9.6). The classification is shared as far as the frame is concerned: rumination can contain the process as a wider term. It is not shared as far as the core is concerned: the frame contains neither the examination of whether a state is justified nor the effect of that examination against positive affect; the reference to displaced positive thoughts and emotions supports precisely the second wing of this description. The citation note (Section 12), the German citation (Section 18.5), the version history (Section 19.1), the archiving note (Section 19.3) and the closing note (Section 23) have been updated. Sections 1 to 21 remain unchanged in structure and substance; all changes are recorded in Section 19.1. Compared with version 5, version 6 adds: the placement of three named lines of research with their sources and their limits (Section 9.11) — inhibitory learning (Craske et al. 2014) for the first wing, the distinction between rumination and reappraisal (Ray, Wilhelm and Gross 2008) for the form of the thinking, and the dampening of positive affect (Feldman, Joormann and Johnson 2008) for the second wing — together with the distinction between three forms of thinking in the definition (Section 1: recognition, reinterpretation, repeated analysis), a testing question that follows from it (Section 10, question 20), the second entry in the review register (Section 22) — the reply from Roxane Jarrige for the French association AFTCC of 24 September 2026 — and two further points of connection (Section 16.2). The association names the three sources expressly without the proposed combination thereby being described as a whole. The citation note (Section 12), the German citation (Section 18.5), the version history (Section 19.1), the archiving note (Section 19.3) and the closing note (Section 23) have been updated. Sections 2 to 21 remain unchanged in structure and substance. Maßgeblich ist die deutsche Fassung; die englische Ausgabe ist die gekennzeichnete Übersetzung derselben Fassung und trägt dieselbe Nummer (deutsche Fassung 6 / englische Ausgabe Version 6). Lizenz: CC BY-ND 4.0. Über die Lizenz hinaus sind Übersetzungen in jede Sprache sowie die unveränderte Aufnahme in Lehrmaterial ausdrücklich erlaubt, sofern die Quelle genannt, eine Übersetzung als solche gekennzeichnet und das Erstbeschreibungsdatum 22. September 2026 genannt wird. Der Begriff und der beschriebene Gegenstand dürfen frei verwendet, geprüft und zitiert werden; dafür ist keine Lizenz nötig. Hinweis: Diese Fassung ist nicht extern begutachtet. Der Verfasser ist nicht institutionell angebunden. Einwände und offene Fragen sind erwünscht und werden im offenen Prüfregister (Abschnitt 22) mit Datum und Quelle geführt; der erste und der zweite Eingang sind dort verzeichnet. Sechste Ablage dieses Datensatzes am 24. September 2026: Neu hinterlegt sind die deutsche Fassung 6 und die englische Ausgabe Version 6; beide Ausgaben stehen auf demselben Stand. Alle Ablagen dieses Datensatzes laufen unter der dauerhaften Kennung des Werks, dem Konzept-DOI 10.5281/zenodo.22912393; die Erstablage trägt die Kennung 10.5281/zenodo.22912394. Das Erstbeschreibungsdatum bleibt der 22. September 2026. Kontakt: [email protected] Sixth deposit of this record on 24 September 2026: the German Fassung 6 and the English edition Version 6 were added; both editions are now on the same state. All deposits of this record share the permanent identifier of the work, concept DOI 10.5281/zenodo.22912393; the first deposit carries the identifier 10.5281/zenodo.22912394. The date of the first description remains 22 September 2026. Contact: [email protected]

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