Potenzial außerschulischer Lernorte zur Förderung transversaler Kompetenzen

Transversale Kompetenzen wie Kommunikation, Kollaboration, kritisches Denken und Entscheidungsfindung sind zentral für schulischen Erfolg, berufliche Handlungsfähigkeit und gesellschaftliche Teilhabe. Dennoch werden diese Kompetenzen im schulischen Kontext bislang häufig nur niederschwellig gefördert. Die vorliegende Studie untersucht das Potenzial einer non‐formalen Lernumgebung zur pharmazeutischen Chemie, die transversale Kompetenzen Kollaboration und Entscheidungsfindung gezielt zu adressieren. Die Lernumgebung wurde nach den Prinzipien einer inklusiven naturwissenschaftlichen Bildung konzipiert und im Rahmen Partizipativer Aktionsforschung mit insgesamt 135 Schüler:innen aus München und Umgebung erprobt. Die Ergebnisse deuten auf das Potenzial non‐formaler Lernumgebungen hin, transversale Kompetenzen auf hohen Leveln zu adressieren und liefern zugleich Impulse für die Weiterentwicklung von Lernumgebungen im schulischen und außerschulischen Bereich.

Authors

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Publication Details

Journal
CHEMKON
Published
2026-06-28
DOI
https://doi.org/10.1002/ckon.70024
Primary Topic
Education Methods and Technologies
Type
article
Field-Weighted Citation Impact
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Potenzial außerschulischer Lernorte zur Förderung transversaler Kompetenzen

Jannis Memmen, Silvija Markic
CHEMKON
Education Methods and Technologies
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Potenzial außerschulischer Lernorte zur Förderung transversaler Kompetenzen

Jannis Memmen, Silvija Markic
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Abstract

Transversale Kompetenzen wie Kommunikation, Kollaboration, kritisches Denken und Entscheidungsfindung sind zentral für schulischen Erfolg, berufliche Handlungsfähigkeit und gesellschaftliche Teilhabe. Dennoch werden diese Kompetenzen im schulischen Kontext bislang häufig nur niederschwellig gefördert. Die vorliegende Studie untersucht das Potenzial einer non‐formalen Lernumgebung zur pharmazeutischen Chemie, die transversale Kompetenzen Kollaboration und Entscheidungsfindung gezielt zu adressieren. Die Lernumgebung wurde nach den Prinzipien einer inklusiven naturwissenschaftlichen Bildung konzipiert und im Rahmen Partizipativer Aktionsforschung mit insgesamt 135 Schüler:innen aus München und Umgebung erprobt. Die Ergebnisse deuten auf das Potenzial non‐formaler Lernumgebungen hin, transversale Kompetenzen auf hohen Leveln zu adressieren und liefern zugleich Impulse für die Weiterentwicklung von Lernumgebungen im schulischen und außerschulischen Bereich.

CHEMKON
Ludwig-Maximilians-Universität München (DE)
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