Generativität als Aspekt diakonischer Care-Praktiken
Überblick Basierend auf Eriksons Konzept beschreibt der Beitrag Generativität als psychosoziales Engagement für andere Generationen und zeigt auf, in welcher Hinsicht diakonische Care-Praktiken generatives Handeln ermöglichen und beeinflussen. Der diakonische Kontext von Care-Praktiken weist vor allem durch sinnstiftende Arbeits- und Engagementmöglichkeiten sowie die Auseinandersetzung mit diakonischen Traditionen und Werten generative Ansätze auf. Intergenerationale Care-Praktiken können so als Gabe und wechselseitiger Prozess verstanden werden, die Autonomie und Empowerment anstreben.
Authors
- Christine Siegl
Institutions
- Augustana-Hochschule Neuendettelsau (DE)
Publication Details
- Journal
- Praktische Theologie
- Published
- 2026-04-14
- DOI
- https://doi.org/10.1515/prth-2026-2005
- Primary Topic
- Social and Demographic Issues in Germany
- Type
- article
- Field-Weighted Citation Impact
- 0.00