Simulationsframework mit Anordnungsalgorithmus von Petri-Netzen
Abstract Die serienmäßige Produktion von Elektrolysezellen befindet sich im Anfangsstadium, sodass belastbare Erfahrungen für standardisierte Produktionssysteme fehlen. Die Planung ist daher durch hohe Unsicherheit geprägt. Unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten der Produktionssysteme müssen frühzeitig bewertet und ihre Leistungsfähigkeit mit dynamischen Methoden, wie der Simulation, abgesichert werden. Anhand eines von den Autoren entwickelten Simulationsframeworks mit automatisierter Modellgenerierung auf Basis der Petri-Netz-Logik zeigt dieser Beitrag die Möglichkeit der Simulation von Produktionssystemen in der Planung. Ein besonderes Leistungsmerkmal des Frameworks ist, dass zunächst unübersichtlich generierte Modelle mit einem Graphenalgorithmus so angeordnet werden, dass ihre Funktionsweise aus der Darstellung nachvollziehbar wird.
Authors
- Stefan Galka
- Jan Dünnweber (ORCID: https://orcid.org/0009-0000-2900-672X)
- Alexander Weigert
- Sebastian Meißner
- Martin Wagner
- Hendrik Böck
- Jacob Riege
Institutions
- OTH Regensburg (DE)
- University of Applied Sciences Landshut (DE)
Publication Details
- Journal
- Zeitschrift für wirtschaftlichen Fabrikbetrieb
- Published
- 2026-03-16
- DOI
- https://doi.org/10.1515/zwf-2026-1035
- Primary Topic
- Flexible and Reconfigurable Manufacturing Systems
- Type
- article
- Field-Weighted Citation Impact
- 0.00