Titelbild: Stahlbau GLAF S1/2026

Abstrakt Zum Titelbild : Fassadenansicht des neuen Museums Peter & Traudl Engelhornhaus der Reiss‐Engelhorn‐Museen. Nach rund drei Jahren Bauzeit wurde im Januar 2023 das von der Brombeeren Stiftung finanzierte Museum Peter & Traudl Engelhornhaus der Reiss Engelhorn Museen in Mannheim eröffnet, das sich auf Glaskunst und Fotografie spezialisiert. Die ursprüngliche, verputzte und in die Jahre gekommene Bestandsfassade wurde mit einer vorgesetzten hinterlüfteten Pfosten‐Riegel‐Fassade verkleidet. Die insgesamt 19 in der Gebäudeansicht sichtbaren Verglasungen sind mit je zwei Wölbungen, den sog. Bubbles, sphärisch gekrümmt ausgebildet. Die markante Glasfassade erzeugt dynamische Licht‐ und Spiegeleffekte und bildet zugleich das größte Glaskunstwerk der Sammlung. Möglich wurde der Bau durch die bedeutende Glaskunstsammlung und eine 10 Millionen Euro Spende des verstorbenen Ehepaars Engelhorn. Die Planung und Umsetzung erfolgte durch das Unternehmen Glasbau Pritz GmbH. Herr Dr. Sebastian Schula, SGS Engineering GmbH, erstellte das Gutachten sowie die statischen Berechnungen. (Foto: Thomas Möller, Glasbau Pritz GmbH)

Publication Details

Journal
Stahlbau
Published
2026-02-01
DOI
https://doi.org/10.1002/stab.70090
Primary Topic
Structural Analysis of Composite Materials
Type
article
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Titelbild: Stahlbau GLAF S1/2026

Stahlbau
Structural Analysis of Composite Materials
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Abstract

Abstrakt Zum Titelbild : Fassadenansicht des neuen Museums Peter & Traudl Engelhornhaus der Reiss‐Engelhorn‐Museen. Nach rund drei Jahren Bauzeit wurde im Januar 2023 das von der Brombeeren Stiftung finanzierte Museum Peter & Traudl Engelhornhaus der Reiss Engelhorn Museen in Mannheim eröffnet, das sich auf Glaskunst und Fotografie spezialisiert. Die ursprüngliche, verputzte und in die Jahre gekommene Bestandsfassade wurde mit einer vorgesetzten hinterlüfteten Pfosten‐Riegel‐Fassade verkleidet. Die insgesamt 19 in der Gebäudeansicht sichtbaren Verglasungen sind mit je zwei Wölbungen, den sog. Bubbles, sphärisch gekrümmt ausgebildet. Die markante Glasfassade erzeugt dynamische Licht‐ und Spiegeleffekte und bildet zugleich das größte Glaskunstwerk der Sammlung. Möglich wurde der Bau durch die bedeutende Glaskunstsammlung und eine 10 Millionen Euro Spende des verstorbenen Ehepaars Engelhorn. Die Planung und Umsetzung erfolgte durch das Unternehmen Glasbau Pritz GmbH. Herr Dr. Sebastian Schula, SGS Engineering GmbH, erstellte das Gutachten sowie die statischen Berechnungen. (Foto: Thomas Möller, Glasbau Pritz GmbH)

StahlbauVol. 95(S1)
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