Regulierungsstrategien für KI-Technologien: Eine technikrechtliche Untersuchung

Die Dissertation untersucht Regulierungsstrategien für KI-Technologien. Im ersten Teil werden die Grundlagen von Künstlicher Intelligenz beleuchtet – von ihrer historischen Entwicklung über technische Funktionsweisen bis hin zu praktischen Anwendungsfeldern. KI wird dabei als multidisziplinäres Phänomen verstanden, das sich durch eine Vielzahl technischer Ansätze auszeichnet, bislang keiner einheitlichen Definition folgt und in nahezu allen Lebensbereichen Anwendung findet. Der zweite Teil widmet sich den Risiken technologischer Entwicklungen im Allgemeinen sowie spezifisch den Risiken von KI. Im Fokus steht die Frage, wie das Recht mit diesen Risiken umgeht. Ein zentrales Problem ist die Ungewissheit im Hinblick auf neuartige Technikrisiken, die deren Quantifizierbarkeit erheblich erschwert. Die Arbeit analysiert verschiedene Klassifizierungsansätze für KI-Risiken und stellt konkrete Bezüge zur KI-VO her. Der dritte Teil analysiert die Technikregulierung in der EU. Dabei werden unterschiedliche regulatorische Ansätze und Methoden untersucht, insbesondere im Umgang mit Unsicherheiten. Die Arbeit vergleicht verschiedene Regulierungsmodalitäten und nimmt erneut Bezug auf die KI-VO. Im abschließenden Teil werden konkrete Handlungsempfehlungen für den Gesetzgeber formuliert.

Publication Details

Published
2025-10-29
DOI
https://doi.org/10.25353/ubtr-f8a0-fe2d-b351
Primary Topic
Digitalization, Law, and Regulation
Type
article
Field-Weighted Citation Impact
0.00
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Regulierungsstrategien für KI-Technologien: Eine technikrechtliche Untersuchung

Digitalization, Law, and Regulation
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Regulierungsstrategien für KI-Technologien: Eine technikrechtliche Untersuchung

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Abstract

Die Dissertation untersucht Regulierungsstrategien für KI-Technologien. Im ersten Teil werden die Grundlagen von Künstlicher Intelligenz beleuchtet – von ihrer historischen Entwicklung über technische Funktionsweisen bis hin zu praktischen Anwendungsfeldern. KI wird dabei als multidisziplinäres Phänomen verstanden, das sich durch eine Vielzahl technischer Ansätze auszeichnet, bislang keiner einheitlichen Definition folgt und in nahezu allen Lebensbereichen Anwendung findet. Der zweite Teil widmet sich den Risiken technologischer Entwicklungen im Allgemeinen sowie spezifisch den Risiken von KI. Im Fokus steht die Frage, wie das Recht mit diesen Risiken umgeht. Ein zentrales Problem ist die Ungewissheit im Hinblick auf neuartige Technikrisiken, die deren Quantifizierbarkeit erheblich erschwert. Die Arbeit analysiert verschiedene Klassifizierungsansätze für KI-Risiken und stellt konkrete Bezüge zur KI-VO her. Der dritte Teil analysiert die Technikregulierung in der EU. Dabei werden unterschiedliche regulatorische Ansätze und Methoden untersucht, insbesondere im Umgang mit Unsicherheiten. Die Arbeit vergleicht verschiedene Regulierungsmodalitäten und nimmt erneut Bezug auf die KI-VO. Im abschließenden Teil werden konkrete Handlungsempfehlungen für den Gesetzgeber formuliert.

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