Erweiterte Quantenfeld-Theorie (EQFT) und Kontraktions-Schrumpfungs-Theorie (KST): Die fundamentale Konstante k_KST als Brücke zwischen Mikro- und Makrokosmos
Erweiterte Quantenfeld-Theorie (EQFT) und Kontraktions-Schrumpfungs-Theorie (KST): Die fundamentale Konstante k_KST als Brücke zwischen Mikro- und Makrokosmos Die moderne Physik steht vor monumentalen Herausforderungen: die rätselhafte Dunkle Materie, die mysteriöse Dunkle Energie, die unvorstellbare Diskrepanz des kosmologischen Konstantenproblems („Vakuumkatastrophe“) und die beunruhigende Hubble-Spannung. Das Standardmodell der Kosmologie – das ΛCDM-Modell – ist trotz seiner Erfolge an seine Grenzen gestoßen und erfordert immer mehr ad-hoc-Lösungen. Diese Arbeit präsentiert eine bahnbrechende Theorie: die Erweiterte Quantenfeldtheorie (EQFT) und die Kontraktions-Schrumpfungs-Theorie (KST), die auf einer radikalen Neuinterpretation der Gravitation beruhen. Im Zentrum steht die aus den fundamentalen Konstanten (Lichtgeschwindigkeit, Planck-Länge und reduzierte Planck-Konstante) präzise abgeleitete, universelle Konstante kₖₛₜ ≈ 9.324 × 10⁻¹⁹ m² · kg⁻¹ · s⁻¹ Sie schafft eine konsistente Verbindung zwischen kosmologischen, lokalen und quantenphysikalischen Phänomenen und quantifiziert - über alle Skalen hinweg - gravitative Effekte vor dem Hintergrund der kosmischen Expansion. Expansion als treibende KraftNicht Gravitation ist die treibende Kraft des Universums, sondern Expansion! Diese Dehnung der kosmischen Raumdimension, des "absoluten Raumes" - der sich nicht in etwas Größeres hinein dehnen kann - erzwingt nicht nur eine proportionale, sondern eine absolute Schrumpfung aller eingebetteten Körper. Gravitation ist die Konsequenz dieser Schrumpfung – sie entsteht aus der ungleichzeitigen Schrumpfung von Vakuum und Materie vor dem Hintergrund des Expansionsprozess. Vakuum schrumpft seiner Natur nach nahezu widerstandslos, während Materie durch Trägheit und Bindungskräfte langsamer kontrahiert. Aus dieser Asymmetrie entsteht Gravitation – nicht als Anziehungskraft, sondern als relativer Schrumpfungs-Lag der Materie im dynamischen Raum. Kernresultate der Theorie: Kosmologisches Konstantenproblem: Die gigantische Vakuumenergie der QFT ist real, aber größtenteils in Materie gebunden; nur ein winziger Bruchteil bleibt als Dunkle Energie im Raum. Dunkle Materie überflüssig: Gravitation erklärt sich als Widerstand der Materie gegen Expansion; Die KST reproduziert 175 Galaxienrotationen des SPARC-Datensatzes ohne Dunkle Materie mit überragender Präzision - noch vor dem NFW-Profil. Hubble-Spannung und Koinzidenzproblem: Die dynamische Natur des Raumdichtefeldes liefert eine natürliche Erklärung für Expansion und Dichteverhältnisse. Protonenradius-Rätsel & Hierarchieproblem: Die Herleitung von k_KST aus dem Protonenradius verknüpft Teilchenphysik und Kosmologie. Die Planck-Skala sinkt auf die TeV-Skala – Quantengravitationseffekte könnten am LHC messbar sein. Atomare Skala: Die Theorie reproduziert exakt die Ionisierungsenergie von Helium und die Skalierung atomarer Radien. Paradigmenwechsel:Die EQFT/KST liefert eine kohärente, vereinheitlichende Theorie (TOE), die Gravitation, Quantenphysik und Kosmologie in einem konsistenten Rahmen verbindet. Sie ist nicht nur konzeptionell elegant, sondern macht auch konkrete, falsifizierbare Vorhersagen – von Präzisionstests des Protonenradius über Spektrallinienverschiebungen bis hin zu Gravitationswellen- und LHC-Beobachtungen. Diese Theorie definiert die Grundfesten der Physik neu: Alle Naturkonstanten erscheinen als Manifestationen der Dynamik des kosmischen Vakuums.
Publication Details
- Journal
- Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research)
- Published
- 2025-08-31
- DOI
- https://doi.org/10.5281/zenodo.17011803
- Primary Topic
- Geochemistry and Geologic Mapping
- Type
- article
- Field-Weighted Citation Impact
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