Additiv gefertigte Fassadenhalter für Gebäudehüllen aus Metall

Abstrakt Das übergeordnete Ziel des Forschungsvorhabens „AddMamBa – Additive Manufacturing von 3D‐Verbindungselementen im Bauwesen“ war die Entwicklung neuartiger, additiv gefertigter Fassadenhalter für Bestands‐ und Neubauten unter Verwendung recycelter Werkstoffe zur Reduktion von CO 2 ‐Emissionen . Die durchgeführten Untersuchungen widmen sich zum einen der Minimierung der Wärmeverluste durch eine energetische Verbesserung der Gebäudehülle und zum anderen wurde im Sinne der Förderung der Kreislaufwirtschaft die Möglichkeit untersucht, Baustahlschrott (BS) als Ausgangsmaterial für diese Fassadenhalter zu verwenden. Um die Geometrie des Halters hinsichtlich seiner statischen und bauphysikalischen Eigenschaften in Kombination mit einer höchstmöglichen Materialeffizienz zu entwickeln, wurde das Verfahren der Topologieoptimierung (TO) gewählt. Zudem wurde erfolgreich die Machbarkeit der Verwendung von recyceltem und anschließend gasatomisiertem Baustahlschrott aus Abbrucharbeiten als Ausgangsmaterial für die additive Fertigung mittels des PBF‐LB/M‐Verfahrens nachgewiesen.

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Publication Details

Journal
Stahlbau
Published
2025-12-01
DOI
https://doi.org/10.1002/stab.70065
Primary Topic
Innovations in Concrete and Construction Materials
Type
article
Field-Weighted Citation Impact
0.00
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article

Additiv gefertigte Fassadenhalter für Gebäudehüllen aus Metall

Markus Feldmann, Johannes Henrich Schleifenbaum, Marius Vontein, Markus Kuhnhenne et al.
Stahlbau
Innovations in Concrete and Construction Materials
article

Additiv gefertigte Fassadenhalter für Gebäudehüllen aus Metall

Markus Feldmann, Johannes Henrich Schleifenbaum, Marius Vontein, Markus Kuhnhenne, Marvin Lüdecke, J. Voelkel, J. Schulte, Paul Kamrath, Jan Bernsmann, Mathias Bemm
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Abstract

Abstrakt Das übergeordnete Ziel des Forschungsvorhabens „AddMamBa – Additive Manufacturing von 3D‐Verbindungselementen im Bauwesen“ war die Entwicklung neuartiger, additiv gefertigter Fassadenhalter für Bestands‐ und Neubauten unter Verwendung recycelter Werkstoffe zur Reduktion von CO 2 ‐Emissionen . Die durchgeführten Untersuchungen widmen sich zum einen der Minimierung der Wärmeverluste durch eine energetische Verbesserung der Gebäudehülle und zum anderen wurde im Sinne der Förderung der Kreislaufwirtschaft die Möglichkeit untersucht, Baustahlschrott (BS) als Ausgangsmaterial für diese Fassadenhalter zu verwenden. Um die Geometrie des Halters hinsichtlich seiner statischen und bauphysikalischen Eigenschaften in Kombination mit einer höchstmöglichen Materialeffizienz zu entwickeln, wurde das Verfahren der Topologieoptimierung (TO) gewählt. Zudem wurde erfolgreich die Machbarkeit der Verwendung von recyceltem und anschließend gasatomisiertem Baustahlschrott aus Abbrucharbeiten als Ausgangsmaterial für die additive Fertigung mittels des PBF‐LB/M‐Verfahrens nachgewiesen.

StahlbauVol. 94(12)
Thuringian Institute of Textile and Plastics Research (DE), GEF Ingenieur (Germany) (DE), RWTH Aachen University (DE)
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Innovations in Concrete and Construction Materials
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