Die Verantwortung der Staatengemeinschaft für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen zugunsten künftiger Generationen und die rechtlichen Implikationen
Abstract Der Beitrag untersucht am Beispiel von Deutschland und China die völkerrechtlichen, durch EU-Recht gegebenen sowie innerstaatlichen rechtlichen Rahmenbedingungen für staatliches Handeln im Bereich der Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen. Er verfolgt die These, dass die Staaten ihre nationale Politik so ausrichten sollten, dass Freiheitsräume für die nächsten Generationen bestehen bleiben. Dabei müssten auch Ökonomie und Weltmarkt einbezogen werden, weil eine Ignoranz diesen Institutionen gegenüber letztlich ökonomisch in eine Katastrophe münden dürfte, die auch in einem ökologischen Fiasko enden könnte. Das Ziel ist also eine Einbeziehung ökologischer Aspekte in die Weltmarktordnung, damit auch die zukünftigen Weltmarktbürger weiterhin ihr Auskommen und damit ihr Überleben garantieren können, ohne dass die Klimakatastrophe der Menschheit jede Überlebenschance nimmt.
Authors
- Martin Heger
Publication Details
- Journal
- Paragrana
- Published
- 2025-11-19
- DOI
- https://doi.org/10.1515/para-2025-0020
- Primary Topic
- Environmental law and policy
- Type
- article
- Field-Weighted Citation Impact
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